Entwurf: Die Fakten stammen aus Bernds nearBees-Profil, der Erzählton ist ausgedacht. Bitte mit Bernd gegenlesen.
Wenn man ihn am Bienenstand trifft, hat er meistens zwei Dinge dabei: den Smoker und ein Glas Honig für die Besucher. Bienen hält er seit 1977, also seit fast 50 Jahren.
Heute kümmert er sich um etwa ein Dutzend Völker der Rasse Buckfast, in Segeberger Beuten. Er erklärt jedem, der fragt, warum Bienen tanzen, wie eine Königin entsteht und weshalb Sommerhonig anders schmeckt als der aus dem Frühling.
Sein Grundsatz: „Natürlich imkern, natürlich genießen.“ Er setzt auf eine ökologische, artgerechte Betriebsweise, erntet nur, was die Völker übrig haben, und lässt ihnen genug für den Winter. Der Honig wird kalt geschleudert, nur grob gesiebt und von Hand abgefüllt.
Ein Jahr am Bienenstand
- März – April
- Die Völker erwachen, erste Durchsicht nach dem Winter.
- Mai
- Obstblüte und Ahorn, die Frühjahrsernte.
- Juni – Juli
- Robinie und Linde, die Sommerernte. Hochsaison für Führungen.
- August – Oktober
- Einfüttern und die Völker winterfest machen.
- Winter
- Die Bienen ruhen, der Imker baut Rähmchen und Käfige.